Für Handwerksbetriebe mit 3 bis 10 Leuten
Die Anfrage von
gestern Abend ist
schon sortiert.
Sechs Handyfotos und „bei mir tropft was" werden zu einem Vorgang mit Adresse, Gewerk und Dringlichkeit. Die Antwort liegt als Entwurf bereit. Raus geht sie erst, wenn Sie draufdrücken.
Mithria ist im Aufbau. Wir bauen es gerade mit den ersten Betrieben. Kein Formular, kein Newsletter — rufen Sie an.
Anruf · WhatsApp · Mail · Formular
Frankfurt · Europäische Modelle
Der Weg einer Anfrage
Vier Kanäle rein.
Ein sortierter Stapel raus.
Der Kunde schreibt, wo er will. Sie sehen alles an einer Stelle — mit Adresse, Gewerk und Dringlichkeit schon eingetragen, und der Antwort daneben.
Mithria
liest, sortiert, bereitet vor
Adresse, Gewerk, Dringlichkeit, Mengen — aus dem Text gelesen, in sechs Sprachen. Jedes Feld mit der Stelle, aus der es stammt. Was unklar ist, wird gefragt und nicht geraten.
Nichts geht raus,
was eine Zusage enthält.
Die eine Regel
Nichts geht raus,
was eine Zusage enthält.
Jede Nachricht bekommt eine Stufe, bevor irgendein Modell sie sieht. Die Stufe entscheidet, was passieren darf — kein Vertrauensregler, keine Prozentzahl.
Geht allein raus. Eingangsbestätigung, Terminbestätigung. Nichts, was bindet.
Entwurf, Sie geben frei. Ein Klick in der Mail oder in der Konsole.
Kein Entwurf, kein Knopf. Preise, Zusagen, Streit, Kündigung, Gefahr. Sie sehen die Nachricht im Wortlaut und antworten selbst. Dass hier nichts vorbereitet ist, ist die Nachricht.
So sieht ein Entwurf aus
Guten Tag Frau Özdemir,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Der tropfende Anschluss unter der Küchenspüle ist notiert, Ahornweg 12.
Ein Kollege kann morgen zwischen 8 und 10 Uhr vorbeikommen. Passt das?
Freundliche Grüße
Özdemir Haustechnik
Serifenschrift, weil dieser Text der einzige ist, der im Namen des Betriebs nach draußen geht. Er soll aussehen wie ein Blatt Papier, nicht wie eine Oberfläche.
Grenzen
Was Mithria nicht tut.
Es nennt keine Preise.
Kein Preis, kein Stundensatz, kein „ungefähr". Eine Preisfrage ist Stufe C: Sie lesen sie im Wortlaut und antworten selbst. Das ist keine fehlende Funktion, sondern die Funktion — ein Automat, der Preise nennt, nennt irgendwann einen falschen, und der Kunde hat ihn schriftlich.
Es ersetzt keine Branchensoftware.
Kalender, Aufmaß, Rechnung, Buchhaltung — wo Ihr Programm gut ist, bleibt es. Mithria sitzt an der Stelle davor: bei der Nachricht, die um 21 Uhr hereinkommt und bis morgen früh niemand sieht.
Es rät nicht.
Jedes Feld, das Mithria einträgt, trägt die Stelle im Text, aus der es stammt — im Wortlaut, nachlesbar. Es gibt keine Prozentzahl, die Sicherheit behauptet. Was unklar ist, steht als Rückfrage da: „Brauche noch [unverständlich] Meter Isolierung" ergibt keine Menge, sondern eine Frage.
Es schickt nicht dauernd etwas.
Eine Mail am Tag, um 6:30. Sonst nichts. Höchstens zwei Erinnerungen täglich, gebündelt in einer Nachricht, nie sonntags. Lärm ist der Grund, warum Handwerker Benachrichtigungen abschalten — und ein abgeschaltetes Werkzeug hilft niemandem.
Es fragt Ihre Leute, nicht aus.
Der Monteurkanal fragt genau eine Sache: Ist der Termin gelaufen? Die Antwort darf eine Sprachnachricht sein, in der Sprache des Monteurs. Nie nach Geld, nie zweimal am selben Tag, nie nach 20 Uhr. Es ist kein Kontrollwerkzeug, und es wird auch keins.
Ihre Daten bleiben hier.
Die Datenbank steht in Frankfurt. Sprachmodelle laufen über Anbieter mit europäischen Rechenzentren. Kein Training mit Ihren Daten, kein Weiterverkauf. Was Sie löschen lassen, wird gelöscht — außer, wo das Steuerrecht Aufbewahrung verlangt. Dann sagen wir Ihnen, was bleibt und bis wann.
Selbst ausprobieren
Vier Wege hinein.
Alles läuft in deinem Browser, mit demselben Code wie im Betrieb. Nichts wird gesendet, nichts gespeichert.
Einrichten
Ein Satz über deinen Betrieb, und du siehst, was Mithria daraus liest.
Ausprobieren
Echte Kundennachricht hineinschreiben, sehen was passiert.
Konsole
Die Morgenseite, wie sie ein Chef um 6:30 sieht.
Angebot
Module wählen, Zeitersparnis rechnen, Richtpreis sehen.
Reden
Zehn Minuten
am Telefon.
Uns fehlen keine Funktionen, uns fehlen Betriebe, die sagen, was wirklich liegen bleibt. Wenn Sie einen Betrieb mit 3 bis 10 Leuten führen: rufen Sie an oder schreiben Sie eine Mail. Wir verkaufen in diesem Gespräch nichts.
Einrichten · Schritt 1
Beschreib deinen
Betrieb in einem Satz.
Mehr braucht Mithria nicht zum Anfangen. Gewerk, Orte, Größe und Kanäle liest es aus deinem Satz — mit demselben Code, der später deine Kundennachrichten liest. Was nicht drinsteht, wird gefragt und nicht geraten.
Das hat Mithria gelesen
Unter jedem Feld steht, woher es kommt. Was als Rückfallwert markiert ist, hat Mithria nicht gelesen, sondern angenommen — das gehört geprüft.
Einrichtung sperrt nicht, sie schaltet frei
Was schon läuft
Ausprobieren
Schreib rein, was
bei dir ankommt.
Eine echte Kundennachricht, ruhig unsortiert, ruhig auf Polnisch, ruhig mit Tippfehlern. Du siehst sofort, was Mithria daraus macht — und wo es lieber fragt als rät.
Es läuft alles in deinem Browser. Nichts wird gesendet, nichts gespeichert, nichts geht an uns.
Bau dir dein Werkzeug
Was soll es tun,
und was bringt das?
Jede Annahme in dieser Rechnung ist eine Zahl, die du ändern kannst. Wer sie für zu optimistisch hält, schraubt sie herunter und sieht sofort, was übrig bleibt. Voreingestellt ist bewusst vorsichtig.
Module
Deine Zahlen
„Tipperei" ist der Anteil, der beim Erfassen, Suchen und Abtippen draufgeht — nicht die Zeit beim Kunden und nicht das Nachdenken. Den Rest macht Mithria nicht schneller.
Die zweite Zahl ist die unsicherste. Dass die Hälfte der heute liegengebliebenen Angebote nach dem Nachfassen angenommen wird, ist eine Annahme aus Dokument 06 — kein Messwert. Sie gehört in dein erstes Gespräch, nicht in eine Tabelle.
Das kommt dabei heraus
0 h
Konsole
Anmelden.
Diese Seite ist der Entwurf für mithria.de. Es gibt noch keine Konten — die Konsole kannst du ohne Anmeldung ansehen.
Hier passiert nichts. Die Seite verschickt keine Mail und speichert nichts — sie ist ein Entwurf. Wenn du Mithria wirklich ausprobieren willst: ruf an oder schreib an hallo@mithria.de.
Kein Passwort, sondern ein Einmalcode per Mail. Ein Passwort, das ein Betrieb sich für ein Werkzeug ausdenkt, das er einmal am Tag öffnet, steht am Ende auf einem Zettel am Monitor.